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DVD »Heinz Flohe - Der mit dem Ball tanzte, 1 DVD«
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Edition Steffan, 2015, Film, ISBN 3923838751, EAN 9783923838752 Beil.: ..., Deutsch Ein Leben zwischen Triumph und Tragik DVD Franz Beckenbauer sagte: "Heinz Flohe war der technisch beste deutsche Spieler seiner Zeit." Ein Satz, den man sich auf der Zunge zergehen lassen muss, denn indirekt sagt der "Kaiser" damit: Er war auch besser als ich. Im Rheinland und bei den Fans des 1. FC Köln ist Heinz Flohe eine Ikone, aber jenseits des Rheinlands ist er nur echten Fußballkennern noch ein Begriff. Dieser Film und ein gleichnamiges Buch, sollen das ändern. Heinz Flohe war ein echter Ausnahmespieler mit unvergleichlichen, technischen Fähigkeiten, der heute alle bekannten Transfersummen sprengen würde. Film und Buch sollen den Fußballspieler Heinz Flohe postum so würdigen und ins öffentliche Bewusstsein rücken, wie er es zu Lebzeiten bereits verdient gehabt hätte. In diesem Film wird Flohes Weg nachgezeichnet. 1966 wurde das junge Talent Lizenzspieler beim 1. FC Köln. Flohe gewann dreimal den DFB-Pokal und er führte den FC als Kapitän zum legendären "Double" im Jahr 1978. Er spielte 39 mal für die deutsche Nationalmannschaft, konnte sich Weltmeister 1974 nennen, auch wenn er im Finale nicht zum Zuge kam. Er wechselte 1979 zu 1860 München, wo bereits nach einem halben Jahr seine Karriere tragisch endete. Ein brutales Foul machte ihn zum Sportinvaliden. Seither laborierte Flohe an Krankheiten, erlitt 2010 einen Herzanfall, fiel drei Jahre lang in ein Wachkoma und verstarb im Sommer 2013. In diesem Film kommen zahlreiche Zeitzeugen, Wegbegleiter und Freunde zu Wort, angefangen bei Franz Beckenbauer über Günter Netzer, Jupp Heynckes bis hin zu Wolfgang Overath, "Toni" Schumacher, Karl-Heinz Thielen, Lukas Podolski u.a. Dies alles kombiniert mit Originalaufnahmen des Spielers Flohe in der Bundesliga, im Europapokal und in der Nationalmannschaft. Es sind bewegte und bewegende Bilder eines unvergleichlichen Ballkünstlers.

Anbieter: OTTO
Stand: 19.02.2020
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Hölderlin in Tübingen, Hörbuch, Digital, 1, 80min
9,95 € *
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Dieses Hörbuch besteht aus zwei Sendungen des SWR zu Hölderlins Zeit in Tübingen: In der Produktion "Die gefährliche Krankheit Poesie" setzt sich Dieter Schlesak mit dem späten Hölderlin auseinander, dem Hölderlin der Tübinger Jahre. Im Vordergrund steht jedoch nicht die psychische Krankheit, die ihm nachgesagt wurde, sondern das soziale Umfeld, die gescheiterte Revolution und die Freundschaft mit dem Kammerrat Sinclair, dem Hochverrat vorgeworfen wird. Als Sinclair aus der Haft auf der Solitude entlassen wird, ist Hölderlin bereits bei dem Sattlermeister Latter in Tübingen untergebracht, ein Arzt hat attestiert, sein Wahn sei in Raserei übergegangen. Dieses Attest bewahrt Hölderlin vor dem Hochverratsprozess und liefert ihn der endgültigen Einsamkeit aus. Regie: Uwe Schareck. Die zweite Sendung "Die Stimme Lotte Zimmers oder Die Realität des Lebens" hat folgenden Inhalt: Sie lebte als Kind und Mädchen in einer Hausgemeinschaft mit Friedrich Hölderlin; als junge Frau hat sie ihn am Ende alleinverantwortlich betreut. Die Hölderlin-Philologie übersah Lotte Zimmer, jene letzte Vertraute des Dichters, die Texte noch tintenfrisch lesen konnte, die nun zum größten Teil verloren sind. Angelika Overath verfolgt die Spur eines philosophischen Stammbuchblatts von Hölderlins später Hand, "Von der Realität des Lebens", das Lotte Zimmer, mit einer Bemerkung versehen, 25 Jahre nach seinem Tod einem ihrer studentischen Hausgäste schickte. In den Briefen der jungen Lotte Zimmer, (darunter die Briefe, die erst 1993 in Nürtingen entdeckt wurden), wie in denen, die sie als alte Frau schrieb, lebt die Stimme der Schreinerstochter fort, die mit Hölderlin sprach und die von einer anderen alltäglichen Realität des Lebens erzählt. Regie: Claus Villinger. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Norbert Beilharz, Enrique Keil, Charles Wirths. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000248/bk_swrm_000248_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 19.02.2020
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Tafelrunde
20,60 € *
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37 Schriftsteller kochen für ihre Freunde »Tafelrunde« versammelt die Lieblingsrezepte von 37 namhaften Schriftstellern. Zugleich erzählen diese Autoren aber auch ganz persönliche Geschichten über die Zubereitung der einzelnen Gerichte und ihre Erlebnisse beim Kochen. Das macht »Tafelrunde« zu einem Muss für alle Freunde des Kochens und der Literatur sowie zu einem idealen Buch zum Verschenken, zum Nachkochen und zum Schmökern. Als vor einiger Zeit der Schriftsteller Karl-Heinz Ott zu Gast bei Angelika Overath und ihrem Mann Manfred Koch war, brachte er als kleines Dankeschön ein handgeschriebenes Bändchen mit eigenen Rezepten mit. Die Rezepte waren ungewöhnlich und ließen sich leicht nachkochen. Und sie sagten sehr viel über ihren Verfasser aus. Noch an diesem Abend entstand in Angelika Overath und Manfred Koch die Idee, auch andere Schriftsteller zu bitten, ihre Lieblingsrezepte zu notieren und zu jedem Rezept eine kleine Geschichte zu erzählen. Entstanden ist so ein erzählendes Kochbuch, an dem 37 namhafte Autoren von Brigitte Kronauer bis zu Olga Grjasnowa, von Hans Magnus Enzensberger bis zu Terézia Mora mitgeschrieben haben - ein Band, der beweist, wie sehr viele Schriftsteller nicht nur begnadete Erzähler sind, sondern häufig auch ganz besondere und exquisite Köche. Zwischen Mohnkuchen und Nussschnaps, venezianischer Leber und Brennnesselsuppe wird von Liebe, Tod und Leidenschaft erzählt und dem Erstaunen darüber, welche Genüsse eine Mahlzeit entfalten kann.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Tafelrunde
19,99 € *
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37 Schriftsteller kochen für ihre Freunde »Tafelrunde« versammelt die Lieblingsrezepte von 37 namhaften Schriftstellern. Zugleich erzählen diese Autoren aber auch ganz persönliche Geschichten über die Zubereitung der einzelnen Gerichte und ihre Erlebnisse beim Kochen. Das macht »Tafelrunde« zu einem Muss für alle Freunde des Kochens und der Literatur sowie zu einem idealen Buch zum Verschenken, zum Nachkochen und zum Schmökern. Als vor einiger Zeit der Schriftsteller Karl-Heinz Ott zu Gast bei Angelika Overath und ihrem Mann Manfred Koch war, brachte er als kleines Dankeschön ein handgeschriebenes Bändchen mit eigenen Rezepten mit. Die Rezepte waren ungewöhnlich und ließen sich leicht nachkochen. Und sie sagten sehr viel über ihren Verfasser aus. Noch an diesem Abend entstand in Angelika Overath und Manfred Koch die Idee, auch andere Schriftsteller zu bitten, ihre Lieblingsrezepte zu notieren und zu jedem Rezept eine kleine Geschichte zu erzählen. Entstanden ist so ein erzählendes Kochbuch, an dem 37 namhafte Autoren von Brigitte Kronauer bis zu Olga Grjasnowa, von Hans Magnus Enzensberger bis zu Terézia Mora mitgeschrieben haben - ein Band, der beweist, wie sehr viele Schriftsteller nicht nur begnadete Erzähler sind, sondern häufig auch ganz besondere und exquisite Köche. Zwischen Mohnkuchen und Nussschnaps, venezianischer Leber und Brennnesselsuppe wird von Liebe, Tod und Leidenschaft erzählt und dem Erstaunen darüber, welche Genüsse eine Mahlzeit entfalten kann.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Die Geschichte von Wahlscheid
22,00 € *
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VorwortWahlscheid war bis zum 31.7.1969 eine eigenständige Kommunalgemeinde. Hiernach wurde sie in die Stadt Lohmar eingegliedert. Wahlscheid, erstmals im Jahre 1121 urkundlich erwähnt, liegt im wunderschönen Aggertal am Beginn des landschaftlich reizvollen bergischen Landes. Die Städte Bonn und Köln sind nicht weit entfernt.Wer hier geboren wurde, bleibt, und wer nach Wahlscheid zieht, geht nicht wieder fort. Gerade die alten, seit Jahrzehnten eingeprägten Familiennamen lassen erkennen, wie sehr die Wurzeln vieler Wahlscheider tief mit ihrer Geschichte verbunden sind. Eine gehobene Wohnqualität erfreut auch die Neubürger.Ursprünglich bestand Wahlscheid aus einer Vielzahl kleinerer Weiler und Höfe und so ist es verständlich, dass die Bartholomäus-Kirche „weit draußen steht“, um den Fremden, der nach Wahlscheid kommt, von der Höhe aus zu begrüßen. Die Kirche hat ihren Ursprung bereits vor 1000 Jahren und bedingt durch die Vielzahl der Streuung der Weiler stand dort die Kirche lange im Mittelpunkt.Oberhalb der Kirche liegt der Ort Münchhof, der in all den Jahren eine entscheidende Rolle im Verwaltungsbereich sowie im Kirchenalltag gespielt hat. Hier wurde vor Hunderten von Jahren das Schöffengericht abgehalten. Der vor dem Hotel „Zur Linde“ stehende Jahrhunderte alte Baum wird oft als Feme- oder Gerichtslinde bezeichnet, jedoch gibt es keinen Hinweis in Urkunden der Unterlagen über Wahlscheid. Femegerichte wurden auch nicht in unserer Gegend abgehalten, sondern in Westfalen.Der etwa 10 000 Einwohner zählende Ort Wahlscheid liegt in Nordrhein-Westfalen, genauer: im Tal des Flüsschen an der Agger. Die Kirche grüßt von oben herab und heißt auch im Volksmund: St. Bartholomäus auf dem Berge.Wahlscheid hat eine große Vergangenheit und viele Bürger wissen kaum, welche Geschichte sich hinter dem Ort und seinen benachbarten Weilern versteckt.Bei den Recherchen zu diesem Buch konnte ich zurückgreifen auf die Unterlagen im ev. Kirchenarchiv in Wahlscheid sowie in Kirchenbüchern der Pfarrei Honrath und Neuhonrath, aber auch in den Landes- und Kirchenarchiven in Duisburg und Düsseldorf bin ich fündig geworden. Spannender aber waren die Begegnungen mit alten Wahlscheider Bürgern, die sich noch an vergangenes erinnern konnten und mir manche Episode mitgegeben haben.So war mir wichtig, nicht nur die Geschichte der evangelischen Bartholomäus­kirche auf dem Berge aufzuarbeiten, sondern auch die hiermit eng verbundenen Kirchen in Honrath und Neuhonrath. Auch die katholische Kirche Bartholomäus im Tale wurde in die Wahlscheider Geschichte mit eingebunden. Diese Kirche feiert im Jahre 2017 ihr 51-jähriges Bestehen.In diesem Buch finden Sie eine Vielzahl von Angaben über die Kirchen, deren Pfarrer, die Rechte der Kirchen sowie Urkunden und Bestimmungen. Aber gerade von dieser Seite aus wurde Wahlscheid und Honrath mit seinen angrenzenden Orten geprägt und über Jahrhunderte mit Ordnung und Recht geleitet. Aus Kirchenbüchern und deren Archiven kann man die Geschichte unserer Heimat erfahren.Viele Urkunden, Vereinbarungen und Eintragungen in Kirchenbüchern, die im Originaltext übernommen wurden, werden Sie finden, bewusst unverändert – auch mit evtl. Rechtschreib-Fehlern des damaligen Schreibers, um die Originalität dieser Texte zu wahren.Unsere Gesellschaft musste sich in den letzten vergangenen 500 Jahren verändern, um den heutigen Stand zwischen beiden Konfessionen zu erleben. Andersdenkende Menschen wurden früher wegen ihrer Einstellung gefoltert und erschlagen. Mönche und Nonnen traten aus den katholischen Klöstern aus und flüchteten, und wenn sie bei ihrer Flucht entdeckt wurden, war dies ihr Todesurteil.So hat Wahlscheid in seiner Geschichte vieles durchlebt. Den Einfluss der Klöster und Rittergüter, die Veränderung des Glaubens durch die Reformierung, Raubzüge und Plünderungen, Krankheiten, wie die Pest und Hungersnöte, Überschwemmungen und Eisgang, etliche Kriege, den Einzug der Industrialisierung sowie der Erzbergabbau und auch der Anschluss an die große Welt durch den Bau der Eisenbahnlinie Siegburg–Overath – das ist heute Vergangenheit. Und doch soll die Vergangenheit festgehalten werden, um die Gegenwart und Zukunft zu verstehen.Die zwischen Wahlscheid und Lohmar berechtigten, liebevolle Frotzeleien sind auch auf den Jahrzehnte langen Unterschied der Religionen zurückzuführen, die noch in den 1950er Jahren so weit gingen, dass Freundschaften und erste Kontakte zum anderen Geschlecht oder gar Liebschaften oder spätere Heiraten komplett unterbunden wurden. Die Achse Volberg, Honrath, Wahlscheid und Seelscheid nannte sich protestantisch, die „andere“ Seite von Porz über Altenrath, Lohmar, Seligenthal und Bödingen war streng katholisch.Ebenfalls zurückzuführen auf langjährige „Spannungen“ zwischen den Orten ist die Tatsache, dass man dem stolzen und selbstständigen Wahlscheid am 1.8.1969 seine Eigenständigkeit genommen hat.Aber niemals ist es zwischen beiden Orten zur Zwietracht oder gar zu Kontroversen gekommen.Gehen Sie mit mir auf die spannende Reise von Wahlscheid und erleben Sie Ihre Heimat, wie sich aus der damaligen Streugemeinde ein homogener, lebendiger und liebenswerter Ort entwickelte. Bei der Vielzahl der Namen, die in diesem Buch vorkommen, gewinnt man den Eindruck, dass der Leser hiervon fast erschlagen wird. Aber gerade hinter diesen Namen verstecken sich hunderte von Menschen, die die Vergangenheit erlebt und die Geschichte von Wahlscheid geprägt haben.Gerd Streichardt

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Tafelrunde
19,99 € *
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37 Schriftsteller kochen für ihre Freunde"Tafelrunde" versammelt die Lieblingsrezepte von 37 namhaften Schriftstellern. Zugleich erzählen diese Autoren aber auch ganz persönliche Geschichten über die Zubereitung der einzelnen Gerichte und ihre Erlebnisse beim Kochen. Das macht "Tafelrunde" zu einem Muss für alle Freunde des Kochens und der Literatur sowie zu einem idealen Buch zum Verschenken, zum Nachkochen und zum Schmökern.Als vor einiger Zeit der Schriftsteller Karl-Heinz Ott zu Gast bei Angelika Overath und ihrem Mann Manfred Koch war, brachte er als kleines Dankeschön ein handgeschriebenes Bändchen mit eigenen Rezepten mit. Die Rezepte waren ungewöhnlich und ließen sich leicht nachkochen. Und sie sagten sehr viel über ihren Verfasser aus. Noch an diesem Abend entstand in Angelika Overath und Manfred Koch die Idee, auch andere Schriftsteller zu bitten, ihre Lieblingsrezepte zu notieren und zu jedem Rezept eine kleine Geschichte zu erzählen. Entstanden ist so ein erzählendes Kochbuch, an dem 37 namhafte Autoren von Brigitte Kronauer bis zu Olga Grjasnowa, von Hans Magnus Enzensberger bis zu Terézia Mora mitgeschrieben haben - ein Band, der beweist, wie sehr viele Schriftsteller nicht nur begnadete Erzähler sind, sondern häufig auch ganz besondere und exquisite Köche.Zwischen Mohnkuchen und Nussschnaps, venezianischer Leber und Brennnesselsuppe wird von Liebe, Tod und Leidenschaft erzählt und dem Erstaunen darüber, welche Genüsse eine Mahlzeit entfalten kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Daelhusen
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Als wir vor über 25 Jahren von Köln nach Dahlhaus gezogen sind, war es die ruhige Lage und Stille der Natur die uns fasziniert hat. Hier, am Ende der Welt oder, „da wo sich Fuchs und Igel gute Nacht sagen“, wie unsere ehemaligen Bekannten spöttelten, haben wir die nötige Erholung für weitere Auf­gaben gefunden. Nach einigen Jahren begannen wir uns für den neuen Wohnort und seine Umge­bung genauer zu interessieren. Durch einen Zufall hörte ich von einer Ortschronik von Dahlhaus. Die Recherche ergab, dass die von Herrn Helmut Arndt 1985 herausgegebene Ortsgeschichte nur den Ortsteil Unterdahlhaus behandelte. Das größere Oberdahlhaus war leider nicht Gegenstand der Publikation. Daraus entstand der Wunsch eine eigene Recherche zu starten.Zuerst einmal musste überlegt werden, was über einen so kleinen und gewöhnlichen Ort berichtet werden kann. Schnell zeigte sich, dass vor Ort nicht allzu viel zur Geschichte des Ortes in Erfahrung zu bringen war. Es musste ein Studium der Literatur und der Archive bemüht werden. Aus den Kirchenbüchern kann man erfahren, wer in früherer Zeit hier gelebt hat. Außerdem sind in den letzten Jahren eine Vielzahl von heimatgeschichtlichen Veröffentlichungen erschienen, die von den örtlichen Geschichtsvereinen herausgegeben worden sind.Die große Problematik von Dahlhaus ist seine besondere geografische Lage zwischen den Orten Volberg und Overath und der kommunalen Zugehörigkeit zu Wahlscheid bzw. Lohmar. Des weiteren decken sich die Grenzen der Kirchen­gemeinden nicht mit den kommu­nalen Gemeindegrenzen und haben sich im Laufe der Jahre mehrfach verändert. Weiterhin trennt die strikte Glaubensgrenze zwischen katholischen und evangelischen Bewohnern das evangelische Unter­­dahlhaus vom mehrheitlich katholischen Oberdahlhaus. Da eine Heirat über diese Glaubensgrenze kaum möglich war, hat dies die Bewohner der beiden Ortsteile von Dahlhausen in den letzten Jahrhunderten nicht näher zueinander gebracht. Da nun die Kirchenge­meinde Honrath evangelisch war, mussten die Bewohner von Oberdahlhaus zum Kirchenbesuch zu Fuß bis nach Neuhonrath gehen.Die vorliegende Schrift soll den heute hier wohnenden Bürgern einen Einblick in die Geschichte der letzten 500 Jahre des Ortes Dahlhaus vermitteln. Vom Beginn der Siedlungsnahme, den ersten Pachthöfen aus der Zeit der Rittersitze, den zahlreichen Kriegslasten der vergangenen Jahrhunderte, der Abschaffung des Zehnten und der Leibeigenschaft sowie den Aufbau der kirchlichen und kommunalen Verwaltung bis in die heutige Zeit.Um ein Portrait der Bewohner anfertigen zu können, muss man bedenken, dass die Bewegungsfreiheit durch nicht vorhandene Verkehrsmittel vor dem Bau der Eisenbahn sehr eingeschränkt war. Dennoch wurden große Strecken zu Fuß zurückgelegt. Will man das Leben in dem Ort verstehen, so müssen die erreichbaren Arbeitsstätten, die Lage der besuchten Schulen, Kirchen und Orte, die zu weiteren Anlässen aufgesucht wurden, berücksichtigt werden. Man kann also Dahlhaus nicht isoliert betrachten, sondern muss die gesamte Umgebung sehen, in der sich die Bewohner aufgehalten haben. Deshalb wird in der vorliegenden Arbeit der gesamte Höhenrücken zwischen Sülz und Agger betrachtet. Es soll ein Einblick in die Lebensweise der Bewohner zur damaligen Zeit vermittelt werden. Der Versuch, die geschichtlichen Umstände der jeweiligen Zeit in die Ortsgeschichte zu integrieren, soll dem Leser ein Gefühl für die damaligen Zustände vermitteln und führt zwangsweise zu Ungenauigkeiten in der Darstellung. Während die ältere Geschichte nur in schriftlicher Form nachzulesen ist, gibt es dank der zahlreichen Bilddokumente aus dem letzten Jahrhundert die Möglichkeit, sich einen Eindruck von den beschwerlichen Lebensbedingungen vergangener Jahre zu machen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bildgebern bedanken, die das Erscheinen so erst ermöglicht haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Tafelrunde
28,90 CHF *
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37 Schriftsteller kochen für ihre Freunde »Tafelrunde« versammelt die Lieblingsrezepte von 37 namhaften Schriftstellern. Zugleich erzählen diese Autoren aber auch ganz persönliche Geschichten über die Zubereitung der einzelnen Gerichte und ihre Erlebnisse beim Kochen. Das macht »Tafelrunde« zu einem Muss für alle Freunde des Kochens und der Literatur sowie zu einem idealen Buch zum Verschenken, zum Nachkochen und zum Schmökern. Als vor einiger Zeit der Schriftsteller Karl-Heinz Ott zu Gast bei Angelika Overath und ihrem Mann Manfred Koch war, brachte er als kleines Dankeschön ein handgeschriebenes Bändchen mit eigenen Rezepten mit. Die Rezepte waren ungewöhnlich und liessen sich leicht nachkochen. Und sie sagten sehr viel über ihren Verfasser aus. Noch an diesem Abend entstand in Angelika Overath und Manfred Koch die Idee, auch andere Schriftsteller zu bitten, ihre Lieblingsrezepte zu notieren und zu jedem Rezept eine kleine Geschichte zu erzählen. Entstanden ist so ein erzählendes Kochbuch, an dem 37 namhafte Autoren von Brigitte Kronauer bis zu Olga Grjasnowa, von Hans Magnus Enzensberger bis zu Terézia Mora mitgeschrieben haben – ein Band, der beweist, wie sehr viele Schriftsteller nicht nur begnadete Erzähler sind, sondern häufig auch ganz besondere und exquisite Köche. Zwischen Mohnkuchen und Nussschnaps, venezianischer Leber und Brennnesselsuppe wird von Liebe, Tod und Leidenschaft erzählt und dem Erstaunen darüber, welche Genüsse eine Mahlzeit entfalten kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Daelhusen
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Als wir vor über 25 Jahren von Köln nach Dahlhaus gezogen sind, war es die ruhige Lage und Stille der Natur die uns fasziniert hat. Hier, am Ende der Welt oder, „da wo sich Fuchs und Igel gute Nacht sagen“, wie unsere ehemaligen Bekannten spöttelten, haben wir die nötige Erholung für weitere Auf gaben gefunden. Nach einigen Jahren begannen wir uns für den neuen Wohnort und seine Umge bung genauer zu interessieren. Durch einen Zufall hörte ich von einer Ortschronik von Dahlhaus. Die Recherche ergab, dass die von Herrn Helmut Arndt 1985 herausgegebene Ortsgeschichte nur den Ortsteil Unterdahlhaus behandelte. Das grössere Oberdahlhaus war leider nicht Gegenstand der Publikation. Daraus entstand der Wunsch eine eigene Recherche zu starten. Zuerst einmal musste überlegt werden, was über einen so kleinen und gewöhnlichen Ort berichtet werden kann. Schnell zeigte sich, dass vor Ort nicht allzu viel zur Geschichte des Ortes in Erfahrung zu bringen war. Es musste ein Studium der Literatur und der Archive bemüht werden. Aus den Kirchenbüchern kann man erfahren, wer in früherer Zeit hier gelebt hat. Ausserdem sind in den letzten Jahren eine Vielzahl von heimatgeschichtlichen Veröffentlichungen erschienen, die von den örtlichen Geschichtsvereinen herausgegeben worden sind. Die grosse Problematik von Dahlhaus ist seine besondere geografische Lage zwischen den Orten Volberg und Overath und der kommunalen Zugehörigkeit zu Wahlscheid bzw. Lohmar. Des weiteren decken sich die Grenzen der Kirchen gemeinden nicht mit den kommu nalen Gemeindegrenzen und haben sich im Laufe der Jahre mehrfach verändert. Weiterhin trennt die strikte Glaubensgrenze zwischen katholischen und evangelischen Bewohnern das evangelische Unter dahlhaus vom mehrheitlich katholischen Oberdahlhaus. Da eine Heirat über diese Glaubensgrenze kaum möglich war, hat dies die Bewohner der beiden Ortsteile von Dahlhausen in den letzten Jahrhunderten nicht näher zueinander gebracht. Da nun die Kirchenge meinde Honrath evangelisch war, mussten die Bewohner von Oberdahlhaus zum Kirchenbesuch zu Fuss bis nach Neuhonrath gehen. Die vorliegende Schrift soll den heute hier wohnenden Bürgern einen Einblick in die Geschichte der letzten 500 Jahre des Ortes Dahlhaus vermitteln. Vom Beginn der Siedlungsnahme, den ersten Pachthöfen aus der Zeit der Rittersitze, den zahlreichen Kriegslasten der vergangenen Jahrhunderte, der Abschaffung des Zehnten und der Leibeigenschaft sowie den Aufbau der kirchlichen und kommunalen Verwaltung bis in die heutige Zeit. Um ein Portrait der Bewohner anfertigen zu können, muss man bedenken, dass die Bewegungsfreiheit durch nicht vorhandene Verkehrsmittel vor dem Bau der Eisenbahn sehr eingeschränkt war. Dennoch wurden grosse Strecken zu Fuss zurückgelegt. Will man das Leben in dem Ort verstehen, so müssen die erreichbaren Arbeitsstätten, die Lage der besuchten Schulen, Kirchen und Orte, die zu weiteren Anlässen aufgesucht wurden, berücksichtigt werden. Man kann also Dahlhaus nicht isoliert betrachten, sondern muss die gesamte Umgebung sehen, in der sich die Bewohner aufgehalten haben. Deshalb wird in der vorliegenden Arbeit der gesamte Höhenrücken zwischen Sülz und Agger betrachtet. Es soll ein Einblick in die Lebensweise der Bewohner zur damaligen Zeit vermittelt werden. Der Versuch, die geschichtlichen Umstände der jeweiligen Zeit in die Ortsgeschichte zu integrieren, soll dem Leser ein Gefühl für die damaligen Zustände vermitteln und führt zwangsweise zu Ungenauigkeiten in der Darstellung. Während die ältere Geschichte nur in schriftlicher Form nachzulesen ist, gibt es dank der zahlreichen Bilddokumente aus dem letzten Jahrhundert die Möglichkeit, sich einen Eindruck von den beschwerlichen Lebensbedingungen vergangener Jahre zu machen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bildgebern bedanken, die das Erscheinen so erst ermöglicht haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Daelhusen
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Als wir vor über 25 Jahren von Köln nach Dahlhaus gezogen sind, war es die ruhige Lage und Stille der Natur die uns fasziniert hat. Hier, am Ende der Welt oder, „da wo sich Fuchs und Igel gute Nacht sagen“, wie unsere ehemaligen Bekannten spöttelten, haben wir die nötige Erholung für weitere Auf gaben gefunden. Nach einigen Jahren begannen wir uns für den neuen Wohnort und seine Umge bung genauer zu interessieren. Durch einen Zufall hörte ich von einer Ortschronik von Dahlhaus. Die Recherche ergab, dass die von Herrn Helmut Arndt 1985 herausgegebene Ortsgeschichte nur den Ortsteil Unterdahlhaus behandelte. Das größere Oberdahlhaus war leider nicht Gegenstand der Publikation. Daraus entstand der Wunsch eine eigene Recherche zu starten. Zuerst einmal musste überlegt werden, was über einen so kleinen und gewöhnlichen Ort berichtet werden kann. Schnell zeigte sich, dass vor Ort nicht allzu viel zur Geschichte des Ortes in Erfahrung zu bringen war. Es musste ein Studium der Literatur und der Archive bemüht werden. Aus den Kirchenbüchern kann man erfahren, wer in früherer Zeit hier gelebt hat. Außerdem sind in den letzten Jahren eine Vielzahl von heimatgeschichtlichen Veröffentlichungen erschienen, die von den örtlichen Geschichtsvereinen herausgegeben worden sind. Die große Problematik von Dahlhaus ist seine besondere geografische Lage zwischen den Orten Volberg und Overath und der kommunalen Zugehörigkeit zu Wahlscheid bzw. Lohmar. Des weiteren decken sich die Grenzen der Kirchen gemeinden nicht mit den kommu nalen Gemeindegrenzen und haben sich im Laufe der Jahre mehrfach verändert. Weiterhin trennt die strikte Glaubensgrenze zwischen katholischen und evangelischen Bewohnern das evangelische Unter dahlhaus vom mehrheitlich katholischen Oberdahlhaus. Da eine Heirat über diese Glaubensgrenze kaum möglich war, hat dies die Bewohner der beiden Ortsteile von Dahlhausen in den letzten Jahrhunderten nicht näher zueinander gebracht. Da nun die Kirchenge meinde Honrath evangelisch war, mussten die Bewohner von Oberdahlhaus zum Kirchenbesuch zu Fuß bis nach Neuhonrath gehen. Die vorliegende Schrift soll den heute hier wohnenden Bürgern einen Einblick in die Geschichte der letzten 500 Jahre des Ortes Dahlhaus vermitteln. Vom Beginn der Siedlungsnahme, den ersten Pachthöfen aus der Zeit der Rittersitze, den zahlreichen Kriegslasten der vergangenen Jahrhunderte, der Abschaffung des Zehnten und der Leibeigenschaft sowie den Aufbau der kirchlichen und kommunalen Verwaltung bis in die heutige Zeit. Um ein Portrait der Bewohner anfertigen zu können, muss man bedenken, dass die Bewegungsfreiheit durch nicht vorhandene Verkehrsmittel vor dem Bau der Eisenbahn sehr eingeschränkt war. Dennoch wurden große Strecken zu Fuß zurückgelegt. Will man das Leben in dem Ort verstehen, so müssen die erreichbaren Arbeitsstätten, die Lage der besuchten Schulen, Kirchen und Orte, die zu weiteren Anlässen aufgesucht wurden, berücksichtigt werden. Man kann also Dahlhaus nicht isoliert betrachten, sondern muss die gesamte Umgebung sehen, in der sich die Bewohner aufgehalten haben. Deshalb wird in der vorliegenden Arbeit der gesamte Höhenrücken zwischen Sülz und Agger betrachtet. Es soll ein Einblick in die Lebensweise der Bewohner zur damaligen Zeit vermittelt werden. Der Versuch, die geschichtlichen Umstände der jeweiligen Zeit in die Ortsgeschichte zu integrieren, soll dem Leser ein Gefühl für die damaligen Zustände vermitteln und führt zwangsweise zu Ungenauigkeiten in der Darstellung. Während die ältere Geschichte nur in schriftlicher Form nachzulesen ist, gibt es dank der zahlreichen Bilddokumente aus dem letzten Jahrhundert die Möglichkeit, sich einen Eindruck von den beschwerlichen Lebensbedingungen vergangener Jahre zu machen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bildgebern bedanken, die das Erscheinen so erst ermöglicht haben.

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